Es geht in Zukunft um Haltung, Positionierung und Werte-Botschaften. Das gilt für Politik, Verbände und Unternehmen gleichermaßen.

Gastbeitrag von Roberto Minasso, Managing Director I Global Account Manager I Partner bei UNICEPTA GmbH

Aus meiner Sicht auf jeden Fall ein interessantes Projekt, das Beachtung verdient. “Markenpersönlichkeitsprofile” sind natürlich mehr als nur Emotionen, die hervorgerufen werden; es geht da (heute und in Zukunft mehr denn je) doch auch um Haltung, Positionierung, Werte-Botschaften, Codes of Conduct etc. Das gilt für Politik, Verbände und Unternehmen gleichermaßen.

Vielseitige, spannende KPIs also, die sich immer mehr Richtung gesellschaftlicher/sozialer Wahrnehmung verlagern und dadurch den neuerdings wieder beachteten Stakeholder “Gesellschaft” deutlicher in den Blick nehmen müssen. In diesem Kontext ist hinsichtlich der Messung zudem wichtig:

a) KI hilft hier nur bedingt, die menschliche Komponente in der Auswertung nach einem klaren “Codebuch” ist wichtig. Big Data muss also richtig in Szene gesetzt bzw. von human brain flankiert und dadurch dann smart werden.

b) die richtige Auswahl der Medien sowie die Bewertung dieser je Fragestellung ist ebenfalls hochrelevant. Ein enstprechender Filter in den Big Data ist daher je Fragestellung wichtig.

c) Eine Ableitung/Empfehlung aus den erhobenen Daten sollte in einer guten Messung/Analyse nicht fehlen.

Ich verfolge Ihren Blog gerne weiter!

Marke messen. Durch-die-markenbrille.de: „Den Stakeholder “Gesellschaft” deutlicher in den Blick nehmen“

Durch-die-markenbrille.de: Roberto Minasso, Managing Director I Global Account Manager I Partner bei UNICEPTA GmbH